Der zweite Aufstieg in Folge: LAC-Damen überzeugen in Charleroi

Am Samstag fand in Charleroi die Interclubmeisterschaft der Frauen der zweiten wallonischen Division statt. Mit einer bunt gemischten Mannschaft mit Sportlerinnen im Alter von 14 bis 74 Jahren trat der LAC Eupen die weite Ausfahrt an. Auf dem Programm standen technische Disziplinen, Läufe von 1.00 bis zu 1.500 Metern und Sprintstaffeln zum Abschluss.

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Sieg und Landesrekord für Eupener Juniorinnenstaffel

Bei der Walloniemeisterschaft der Staffelläufer am vergangenen Samstag in der Brüsseler Gemeinde Schaerbeek setzte die Juniorenstaffel des LAC Eupen mit einem neuen Landesrekord über 4×400 Meter ein Ausrufezeichen.

 

Elea Henrard, Elene Fickers sowie Alicia und Lorena Röhl gewannen die Goldmedaille über 4×400 Meter und sorgten in 3:51,25 Minuten für eine neue nationale Bestmarke in ihrer Altersklasse auf.

Im vergangenen Jahr gewann die Eupener 4×800 Meter-Staffel bestehend aus den beiden Röhl-Schwestern, Elea Henrard sowie Mare Sabbe den belgischen Meistertitel aller Klassen und stellte dabei einen belgischen Juniorinnenrekord auf. Sabbe tritt wegen ihres Medizinstudiums etwas kürzer und bevorzugt die 1.500 Meter.

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1.280 Teilnehmer gingen beim 40. Osterlauf an den Start

Christoph Gallo vom AC Eifel hat am Samstag die 40. Auflage des Eupener Osterlaufs gewonnen. Er absolvierte die 15,7 Kilometer lange Strecke in 51:46 Minuten und hatte im Ziel sechs Sekunden Vorsprung auf seinen Trainingskollegen Andreas Forneck.

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Elène Fickers wurde Sechste bei Meisterschaft in Gent

Während die Zwillinge Alicia und Lorena Röhl krankheitsbedingt passen mussten, waren mit Elène und Lisa Fickers noch zwei weitere Ostbelgierinnen bei der Indoor-Landesmeisterschaft in Gent am Start.

 

Die 17-jährige Elène Fickers startete zunächst über 60 Meter. Hier schied sie im Vorlauf mit einer Zeit von 7,99 Sekunden aus. Besser lief es dann über 200 Meter. In 25,31 Sekunden qualifizierte sie sich als Zweite ihres Vorlaufs für das Finale. Hier wurde sie in 25,82 Sekunden Sechste und Letzte. „Da ich mich als letzte Läuferin von der Zeit her für das Finale qualifiziert hatte, bekam ich die ungünstige Bahn eins. Ich hatte in meinem Vorlauf alles gegeben. Da bin ich auch nicht weit über meiner Bestzeit geblieben. Ich war etwas erkältet und hatte im Finale nicht mehr die nötige Kraft. Meine Zeit war enttäuschend.“

In zwei Wochen startet sie auch bei der Juniorenmeisterschaft. „Ich hoffe, dass es dort besser läuft und ich schnellere Zeiten erziele. Die Konkurrenz wird sehr stark sein. Daher kommt es mir vor allem auf die Zeit an.“

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